Donnerstag, 22. Mai 2014

Möhrencurry mit fluffige Kichererbsen-Pancakes: LOGI-sch lekker.




 Als Food-Bloggerin bin ich nie verlegen um Inspiration. Es gibt so viele tolle Blogs, geniale Rezepte mit wunderschönen Bildern versehen, da macht copy-Bloggen einfach spaß!
Aber natürlich kann ich nicht einfach etwas ganz normal übernehmen. Nein, wenn bestimmte Zutaten fehlen, ersetze ich sie durch andere und  mach dann mein eigenes Ding. Ist es dann noch das Original oder nicht mehr? Grübel.

Ach was. Het doet er niet toe. Wichtig ist nur das es schmeckt, Spaß macht und das Resultat überzeugt. Ich poste grundsätzlich nur das was ich selber erprobt habe und wovon ich weiß das es lekker und machbar ist.

Die Inspiration für dieses Gericht kam von zwei Blogs: bei Meine Svenja - meine Oberlieblingsbloggerin und leuchtendes Vorbild - gab es Heute dieses herrliche Möhrencurry, was Svenja wiederum von der Stephie hat, so blogt es sich weiter!

Und dann hatte ich die Idee mit den Pancakes, weil ich Gestern ein Rezept las bei Yushka von Sugarprincess, die in diesem Post aus Kichererbsenmehl Socca-Pfannkuchen zaubert, eine Südfranzösische Spezialität.  JA! jubelte mein Herz, endlich wieder Pfannkuchen!

So hatte ich das Rezept im Oberstübchen abgespeichert und als die worteltjes schon vor sich hin brutzelten, kam mir die Idee kleine Pancakes zu backen, und die statt Reis zum Curry zu reichen.

Das war der absoluter Hit! Die Kicher-Pancakes sind luftig, fluffy und ober-leicht zubereitet.Das Möhrencurry ist ein Traum, vor allem weil ich es in selbstgepresster frischer worteltjessap hab köcheln lassen. Dadurch schmeckte es wunderbar süß und intensiv nach Möhren.

Auch für nicht-LOGI-Esser eine wunderbare Alternative zum herkömmliche Pfannkuchen.
Lekker nakoken!

Freitag, 16. Mai 2014

LOGI-scher Mahlzeit-Salat




Die Muttertagsblumen mussten noch fotografiert werden! Mit dem Salat natürlich. Kein Bild ohne Blog, ich habe doch echt ein knall denke ich manchmal. 

Und grundsätzlich ist das Essen auf meinem Teller halb- kalt bevor ich überhaupt anfange zu genießen. Erst die Fotos!!! Bin ich froh das ich nicht mit weißem Leinwand-Hintergrund und spezial-Beleuchtung fotografiere, da wäre das Essen schon kaputt bis ich fertig bin. 

Ja, vor allem, weil auf echte Food-Fotos alles mit Hairspray eingesprüht wird. Hält und glänzt. Sieht also fürs Foto optimal aus. Echt gute Idee eigentlich, dann nehme ich ganz von alleine ab, bei Mangel an Kalorienzuführ. 

Brauche ich auch keine Kohlenhydraten mehr vermeiden, oder aussortieren, oder überhaupt und sowieso. Nerv. Warum? Weil wenn ich so ein toller Salat sehe will ich eins dazu: Baguette. Am liebsten super-knusprig, selbst gebacken!

Wie gut das mein Backofen seit 3 Wochen hin ist. Ich habe nur noch Mikrowelle, und damit kann auch ich kein Brot backen. So komm ich nicht in Verführung.

Aber wisst ihr was? Gestern habe ich den GANZEN TAG Kohlenhydraten gegessen. einfach soviel ich wollte. Lekker puh!
Haha, ich kam mir vor wie in dem Gedicht von Annie M.G. Schmidt : "Ik ben lekker stout!" Da sagt das Kind: ich will nicht mehr, ich will nicht mehr .... und dieses Kind will nichts mehr von dem was es tun "sollte".

Die Gedichten und Geschichten von Annie M.G. Schmidt, damit wachsen ALLE Niederländische Kinder auf. Nachdem sie im zartesten Alter zuerst durch die nijntje-Phase hindurch vorgelesen wurden, sind danach Jip & Janneke und Co an der Reihe. 

Aber OK, ich will euch nicht vervelen mit meine literarische Kindheitserinnerungen. Nur mal um so eine Idee zu bekommen könnt Ihr mal reinschauen. Misschien .... 

Nicht abschweifen, beim Thema bleiben. Oja, die Kohlenhydraten Gestern: Toast mit Marmite zum Frühstück. Schrecklicher Gulasch zum Mittagessen, so schlimm wie bröcklige Ledersohlen. Nur die Soße war großartig. Mit Reis. Und weil eh alles verloren war  habe ich Abends nochmal ein Käsetoast gegessen. Und dann konnte ich Nachts nicht schlafen. Eigen schuld, dikke bult!

Es lohnt sich also echt nicht. Erstens schmeckt es nicht sosehr gut wie früher. Ich bin viel kritischer geworden. Und vor allem: der Bauch ist unangenehm voll, auch nach nur einem Toast. Nein, Heute war ich also nicht mehr stout, sondern brav und fühle mich gleich wohl.

Brot zum Salat muss echt nicht sein. Einfach ein bisschen mehr Salat essen und sich danach gut fühlen!
Hier kommt das Rezept: 

Donnerstag, 15. Mai 2014

LOGI-sch Abendessen: unkompliziert und lekker




Wat is dit? Wenn du erraten kannst was es ist, bekommst du was von mir!
Das Rezept.
Aber alle andere auch. Naja, ich kann jetzt nicht einfach aufhören. Der Protest wäre zu groß!! 


Und was ist denn das hier?
Raad maar!

Nein, keine LOGI-Pizza. Die Rezepte die ich von Low-carb Pizzen gefunden habe hören sich alle so grässlich an. Böden aus zermatschte Blumenkohl und Hähnchenfilet, oder Eier mit Hüttenkäse und Thunfisch aufs Backblech gestrichen und ab in den Backofen. Bah vies! 

Ich habe versprochen, das ich nur richtig lekkere Sachen koche auch (oder erst Recht) mit LOGI, und wenn es halt länger dauert weil ich dafür meine eigene Kreationen entwickeln muss dann ist es so. Hauptsache, ich bleibe mir Treu! (Darüber habe ich gerade ein Post geschrieben). 

Auf jeden Fall: hier gibt es schon mal zwei Abendessen die schnell, einfach und zeer lekker LOGI-sch sind. Enjoy!

Mittwoch, 14. Mai 2014

Treu sein


Ich bin immer wieder erstaunt darüber aus wie viele Kleinigkeiten mein Alltag besteht. Geht dir das auch so?


Bei mir kann das so aussehen: Morgens aufstehen, Tee kochen, für meine Tochter ihr Müsli hinstellen, langsam wach werden. Tee möglichst heiß sippen, (sehr wichtig) aus dem Fenster schauen dabei. Welches Wetter ist es? Was gibt’s Heute zu tun, worüber freue ich mich? Das bewegt die Welt nicht. Mich oft auch nicht.

Aber ich habe etwas entdeckt vor langer Zeit was mir wahnsinnig hilft um einfach mein Tag zu genießen wie er ist. Ob Regen oder Sonne, ob ich mich Spitze oder eher Mäßig fühle. Das ist alles nicht so wichtig. Hauptsache, ich bin Treu.

Komisches Wort oder? Treu-sein verbinden wir oft mit Ehe oder Beziehung. Aber Treu sein bedeutet mehr als sein Versprechen halten gegenüber dein hartjedief. In dem Wort Treu liegt auch das Wort Vertrauen im Sinne von Loyalität.

Wem ich Vertraue kann ich auch Treu sein. Und das gilt in erster Linie für mich selbst.

Nur wenn ich mich selbst liebe und wertschätze, kann ich mir selbst Treu sein. Und das brauche ich in meinem Leben.

Wenn ich mich mal nicht so Doll fühle - oja, das passiert - dann hilft mir meine Treue, mein inneres Versprechen mir selber gegenüber um einfach das zu tun was ich mir versprochen habe zu tun. Weil ich es will. Weil es mein "pleasure and purpose" ist: meine Freude und mein Ziel!

Und mich dabei soviel Zeit zu lassen wie ich es brauche, ohne Drück, weder von Innen noch von Außen.

Nur ist dieses Ziel, diese Freude im Alltag nicht immer so greifbar. Aber es gibt ein wunderbares Tool: die Treue. Treu-sein hilft mir in widrigen Umständen an mein Versprechen dran zu bleiben.

Ich schreibe jetzt schon an 3 Bücher. Manchmal macht mich das verrückt. Manchmal habe ich null Inspiration für gar nix, nicht für den Blog, nicht für die Bücher. Es reicht gerade zum Bügeln!

Aber weißt du was? Ich bügle echt gerne!! Mit Freude! Da kann ich meine Treue wieder finden, die Wäsche die zerknittert aus dem Korb, unter dem heißen Eisen glatt und duftend wieder anziehend gestreichelt wird. Ich liebe es einfach. Dabei kann ich meine Gedanken so gut schweifen lassen, und dann kommen oft die beste Assoziationen, die lustigste Ideen, die Lösungen für vieles was vorher kompliziert verknotet im Notizbuch oder im PC mich zum Wahnsinn trieb.

Alles wird einfach. Alles wird glatt.





Ich bin Treu: wenn meine Augenärztin mich rügt weil ich meine Glaukom-Tröpfchen nicht regelmäßig genommen habe, dann schiebe ich meine Unachtsamkeit beiseite und lerne wieder Treu zu sein und zu bleiben. Ich will mein Augenlicht behalten, und es mir Wert sein für meine Augen liebevoll zu sorgen.

Ich bin Treu: ich habe meine Ernährung umgestellt weil ich es meinem Körper Wert bin. Ich will mich lekker in mijn vel fühlen, oja, das ist die eigene Haut auf Niederländisch.

Ich bin Treu: ich glaube an mich und an meine Berufung zu schreiben, auch wenn noch nichts echt sichtbar ist und der Samen noch im dunklen wächst. 

Und diese Treue hält mich aufrecht und voller Liebe.

Ich wünsche dir ein Leben in Treue Ergebung (wow, in Deutsch kann ich echt irrsinnige Sachen sagen!)

Und bitte, verwechsle Treu-sein nicht mit Prinzipienreiterei. Wenn dir nämlich deinen Prinzipien irgendwann wichtiger sind als die tiefe Sehnsucht deiner Seele, dann ist es höchste Zeit dich zu lösen aus dieser Starrheit. Das ist keine Treue mehr, das ist Zement. Und das fühlt sich ganz und gar nicht gut an.

Sprenge die Mauern Baby, zünde Dynamit unter das Zement. Und benutze deine Treue für dich. Sei Loyal zu dir! Für das was dein Herz wirklich glücklich, frei und weit macht.

Hier ist ein Gebet für dich, für mich:

Oh Herz, lass mich dich befreien aus deinem Kerker
Damit ich mich wieder fühle und ich dich
ein Zuhause gebe in meinem Körper
Zart
Ergeben
Treu.



Samstag, 10. Mai 2014

Zweierlei Spargel mit Hollandaise und Putenmedaillons




Was ist die Spargelsaison ohne Thermomix? Nix! Da kochst du die Spargel in Wasser mit Zucker und Salz damit die überhaupt nach etwas schmecken (und der Topf ist nie groß genug), statt sie leicht und locker im Dampf zu varomatisieren (OMG was für ein Wort). So behalten die Spargel ihr toller Geschmack pur natur, die brauchen nichts mehr - außer Hollandaise natürlich! Außerdem, wer schlägt sich gerne mühsam im Wasserbad eine Hollandaise auf? Ich nicht. Dafür bin ich zu lui. Noch ein lustiges Wort. Ihr dürft mal wieder raten was es bedeutet.
NUR für Spargel und Hollandaise UND was du anschließend noch mit dem übrig gebliebenes Eiweiß zaubern kannst, lohnt sich schon der Thermomix schon. So. Ich erwarte ab sofort jeden menge Bestellungen!


LOGIsch anfangen, LOGIsch bleiben: die Konsequenzen nach einem Monat.





Dreimal LOGI-essen: meine geliebte Polpette al Parmigiano mit Zucchini-Streifen statt Pasta, ein Paprika-Frittata mit Rucola und zweierlei Spargel mit Hollandaise und Putenmedaillons. Jaja, beloofd, die Rezepte folgen noch!
Sieht nicht danach aus das ich gelitten habe, oder? Nicht nur waren diese Mahlzeiten extrem lekker, sondern sie haben auch gesättigt ohne  "Papp-satt" zu machen. Dadurch fällt es mir viel leichter nach dem Mittagessen mit Energie weiter zu arbeiten.

Was ist mir bisher aufgefallen und wie geht es mir damit?

1. Ich fühle mich "leichter", bin nach dem Essen nicht Müde und trotzdem sättigt das Kohlenhydraten-reduzierte Essen viel besser wie ich gedacht hatte.

2. Weizen ist Gift für mich. Das wird immer deutlicher. Wenn ich mal an meinem "freien Tag" ein Brötchen gegessen oder ein Stückchen Kuchen probiert habe, bereute ich es sofort. Der Magen ist unangenehm aufgebläht, fühlt sich überfüllt an, auch wenn es nur wenig war. Daraus habe ich eins gelernt: es lohnt sich nicht! Ich verzichte mittlerweile gerne auf Produkte die Weizen enthalten, ich fühle mich einfach besser damit. Dazu habe ich ein sehr aufschlussreiches Buch gelesen : Die Weizenwampe. von Dr William Davis. Weizen Heute ist nicht mehr das gleiche wie Weizen früher! Es ist wirklich unglaublich zu lesen wie zerstörerisch sich dieses durchgezüchtete und manipulierte Getreide auf unsere Gesundheit auswirkt. Ja, jetzt kann ich das bestätigen.

3. Zucker kannst du dir abgewöhnen. Ich, die Süßes so mag, finde mittlerweile Kaffee mit Zucker, Kuchen, oder Schokolade unerträglich süß. Meine Ersatzquellen, die ich wirklich sehr spärlich einsetze, sind: Xucker, oder auch Sucralose und Stevia.
Wenn mir nach Süßem ist, dann liebe ich jetzt frische Erdbeeren mit etwas Zitrone und eine Prise Salz, auf Griechischer Yoghurt. Da brauche ich weder Zucker noch Ersatz!

4. Was ich aber vermisse ist definitiv selbstgebackenes Brot. Ich vermisse mehr die Konsistenz, das Knusprige der Geschmack. Das Gefühl im Bauch danach, darauf kann ich verzichten. Ich experimentiere momentan mit Lowcarb-Brotrezepte, habe aber noch keine überzeugende Lösung gefunden. Die gibt es vielleicht auch gar nicht. Aber ich bleibe hoffnungsvoll!

5. Abends habe ich wenig Appetit, das war früher ganz anders. Von Brot konnte ich immer weiter essen.  Ein bisschen Quark mit Heidelbeeren, oder ein kleiner Eiweißshake goes a long way!

5. Jetzt fangen auch die Leute in meiner Umgebung an zu bemerken das ich weniger werde. Wie schön!

6. Meine Achillesferse: Sport! Außer Dogwalking komme ich nicht weiter. Ich weiß auch noch nicht was ich da genau will. Worauf ich mich besonders freue ist meine Freibadsaison, weil ich so gerne schwimme. Ich muss nur noch den Mut finden hin zu radeln und ins (noch) kalte Wasser zu springen! Brrr ... anfangs schwer, das weiß ich, aber dann wird es schnell super-toll. Ich glaube, es ist ganz gut darüber zu schreiben das ist ein gehöriger Tritt in meinem Schweine-Hunden-Arsch.

Fazit nach 4 Wochen: JA, Lowcarb ist definitiv mein Ding. Ich fühle mich viel gesünder, habe keine Schmerzen mehr in meinem Knie, bin frischer und klarer im Kopf und insgesamt fitter.

Ich mag es, auf diese Reise auch meine persönliche Entdeckungen und neue Rezept-Entwicklungen mit ein zu beziehen. und mich dabei Zeit zu lassen. Wie immer, geht es mir gut wenn ICH so weit bin. Und ich weiß, dann kommt auch der Sport noch. Hauptsache, ich setze mich dabei nicht unter Drück, das löst bei mir immer Trotz-Reaktionen aus.

Kennt Ihr das auch? Mich interessiert es wie Ihr mit "müssen" und "sollen" umgeht. "Augen zu und durch?" "Im Pulk motiviert es sich leichter?" "Ohne Druck geht bei mir gar nichts?" Schreib doch eure Kommentare dazu mal auf!

PS. Ach, fast vergessen. Wie viel weniger ich geworden bin bisher? 6 kg (wenn meine Waage auch echt nicht spinnt, das kommt mir schon reichlich viel vor!) Bin schon bissl stolz!






Mittwoch, 7. Mai 2014

Spargelzeit! Grüner Spargel mit Bärlauchsauce


Voorjaar das ist für mich auch asperges, sowohl grün als weiß, und dann die erste aardbeien zum Nachtisch .... herrlich!

Bei uns gibt heute Grüner Spargel aus dem Varoma: licht, lekker en makkelijk.

Groene asperges
liebe ich eigentlich vor allem in Stücke geschnitten, mit etwas Olivenöl und Knoblauch angeröstet, dann in ein paar Löffelchen Brühe mit Zitronenschale- und Saft gar gezogen ganz kurz in 5 Minuten .... sehr einfach und lekker über Scampis, Hünchenfilet oder pur in Risotto.

Nun habe eich sie mal in dem Varoma geworfen und sehe dar: geschmacklich einwandfrei, mit Biss und doch zart .... und dann die Bärlauchsauce dazu .... mmmmm ... probier einfach selbst!

In diesem Rezept habe ich Hünchenbrustfilet in selbst-gemixte Kräuter-panade dazu gereicht. Die kannst du natürlich leicht ersetzen durch vegetarische Schnitzel, oder richte die Spargel einfach an mit gekochte Eier!

Samstag, 3. Mai 2014

Kekskrümmel-Thermitella : pimp your Schoki-Aufstrich.











So! Wenn ich diese Sauerei auch selber momentan nicht esse, kann ich als Mama nur gewinnen wenn ich mich mit Thermitella ordentlich einschleime. Vor meine Reise nach Wilhelmshaven um Sohn und Freundin zu besuchen, musste der Mixi noch fleißig drehen um einiges mit zu nehmen. Alt-bewährter Schoko-Aufstrich kennen die aber schon, der musste mal gepimpt werden. Als ich dann im Laden Triple Chocolate Cookies sah - wieso achte ich auf diese Dinge die ich doch gar nicht essen mag ????? - kam mir die Idee: Kekskrümmel reinrühren, das bringt's bestimmt!
Zo gezegd, zo gedaan. Fazit: prima Mitbringsel wenn du viel Effekt sowie strahlende Augen und lachende, mampfende Munder haben willst!
Ich poste das jetzt mal, wenn ich mir die Bilder anschaue und dabei auf ein Eckchen 80 % Bitterschokolade  lutsche, bin ich auch ohne mir damit ein Butterbrot zu schmieren in de zevende hemel ...